Glaube – etwas so Schönes?
Muss man ihn erst verlieren, um das zu erkennen. Das Festhalten, die Sicherheit, die Hoffnung, wenn so Vieles verloren scheint. All das ist unwiderruflich weg.
Wo war die Warnung? Wo der Hinweis was passieren würde?
Jetzt scheint es – ist es zu spät. Ist es? Das Festhalten – aber an was? An alten Dingen, verlorenen Mustern – wie kann man nur! Die Sicherheit weggewischt und durch eine Neuere ersetzt. Eine kahlere Sicherheit ohne jede höhere Resonanz, dafür mit niederer Weisheit – neuer Errungenschaften. Hoffnung. Diese Möglichkeit der Hoffnung gibt es nicht mehr.
Aber was tun ohne Hoffnung in der niederen Stunde? Reicht das Neue? Ich weiß es nicht. Glaubt ich es? Ja ich muss es glauben, wenn ich schon nichts mehr anderes glauben kann.
Nicht Gott ist tot, ich bin es.
beliving?
Faith – something so beautiful?
You first have to lose it to realise that? The attachement, the security, the hope, when so much seems lost. All that is irrevocably gone.
Where was the warning? Where was the hint of what would happen?
Now it’s too late – it seems. Is it? Holding on – but to what? To old things, lost patterns – how can you! Security wiped away and replaced by a newer one. A barer security without any higher resonance, but with lower wisdom – new achievements. Hope. This possibility of hope no longer exists.
But what to do without hope in the lower hour? Is the New enough? I do not know. Do I believe it? Yes, I have to believe it if I can’t believe anything else.
God is not dead, I am.





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